„Wir Massemer“ in der Presse

 

Hier finden Sie Presseartikel zu Aktivitäten der „Wir Massemer“:

Dorfreinigung 2018 -Presseartikel- Frankfurter Neue Presse

Aus der Frankfurter Neuen Presse vom 14.03.17 von Alexander Seipp


Bad Vilbel. Viele Massenheimer packen beim Frühjahrsputz mit an.

Damit ihr Stadtteil auch sauber bleibt, packen einmal im Jahr alle mit an: Beim Frühjahrsputz der Massenheimer kommt einiges an Müll zusammen.

Zigarettenkippen, zerfetzte Plastikbeutel, leere Flaschen: Wenn man genauer hinsieht, findet sich überall Müll. „Die Leute werfen allerhand Zeug in die Landschaft, ohne drüber nachzudenken“, meint Horst Tryba, Vorsitzender des Vereins „Wir Massemer“. Der Frühjahrsputz soll darauf aufmerksam machen und dazu anregen, auch mal genauer hinzuschauen. „An der frischen Luft spazieren gehen und nebenbei etwas gutes tun. Das stärkt die Gemeinschaft“, ist Tryba überzeugt.

Dies wollen an diesem Samstagmorgen viele Bürger tun. Jugendfeuerwehr, „Wir Massemer“ und Ortsbeirat, aber auch viele Privatleute sind gekommen um aufzuräumen. „Parteiübergreifend sind alle gekommen, denn der Müll geht uns alle was an“, meint auch Ortsvorsteherin Irene Utter (CDU), deren Ortsbeirat in diesem Jahr stärker involviert ist, da die „Massemer“ die Aktion nicht mehr selber stemmen können.

Nachdem sich alle mit Greifzangen und Müllsäcken bewaffnet haben, geht es in Gruppen durch den Ort. In einer Reihe geht die Jugendfeuerwehr über die Grasfläche am Erlenbach: Die „Champions“ des Müllsammelns aus dem vergangenen Jahr wissen, wie es geht. Neben einigen Glasflaschen an einem Pavillion sind es vor allem kleine Müllreste, die eingesammelt werden. Besonders am Wegesrand und im Erlenbach selbst finden sich überall Müllreste.

Ganze Küche im Gebüsch

Was wir finden ist von Jahr zu Jahr unterschiedlich, aber viel Kleinzeug ist immer dabei“, sagt auch Peter Paul von den Massenheimer Grünen. „ Kleine Plastikschnipsel, Verpackungsreste oder Dosen- das sind die Dinge, die man am häufigsten findet. Dieses Jahr sind besonders wenig Glasscherben, das ist schonmal gut.“

Am Freitag war er schon unterwegs, einen Autoreifen hat er da aus dem Erlenbach gezogen.

Das ist noch vergleichsweise wenig, vor vier Jahren haben wir einen ganze Küche inklusive Kacheln im Gebüsch gefunden, nur der Kühlschrank hat gefehlt“, erinnert er sich.

Auch leere Öltanks und Berge von Bauschutt wurden von manchen in der Vergangenheit einfach in der Natur entsorgt.

Wie ein Schlachtfeld

Die Aktion soll mehr Bewusstsein für die Umwelt schaffen, sagt Hort Tryba. „Dass man nicht alles einfach so in die Natur werfen darf, sollte eigentlich klar sein. Doch viele tun es trotzdem, besonders wenn sie von außerhalb kommen. Das sieht man an der Autobahn, da sieht es aus wie auf einem Schlachtfeld“, meint er. Im vergangenen Jahr wurde ein halber Container mit Müll gefüllt, wie viele es in diesem Jahr werden wird, ist noch nicht klar.

Paul ist indes skeptisch . „Viele erreicht man gar nicht, denen ist das egal. Besonders die Orte, an denen sich bekanntermaßen Jugendliche häufiger treffen, sind vermüllt, zum Beispiel beim Schützenhaus. Dort gibt es sogar Mülleimer, aber offensichtlich ist es für einige cooler, den Abfall einfach in die Natur zu werfen.“

 

Jazz 2017 -Presseartikel- Frankfurter Neue Presse

Aus der Frankfurter Neuen Presse vom 16.06.2017

Massenheim jazzt auf dem Dorfplatz

Bad Vilbel. Nachdem die Veranstaltung „Jazz auf dem Dorfplatz“ im vergangenen Jahr ins Wasser gefallen ist, werden die Massenheimer in diesem Jahr mit fantastischem Wetter verwöhnt: Der Verein kann dank seiner Sponsoren und treuen Helfer wieder ein besonderes Flair auf  dem Dorfplatz zaubern. Ehrenortsvorsteher Jockel Schatz lässt es sich nicht nehmen, die Vilbeler und Massenheimer Fahnen zu hissen. Viele Zelte und Schirme schützen das Publikum vor der Sonne. Einige Teilnehmer nehmen den Dorfplatz als Ziel einer Radtour, und die sportlichsten Radler legen eine Strecke von 45 Kilometer zum Fest zurück. Ein besonderer Renner ist an diesem Tag die Wildschweinbratwurst, mit den Getränken geht es eher schleppend und einige Zuschauer werden sicher an die vielen Veranstaltungen in der Umgebung verloren – trotzdem sind alle Beteiligten zufrieden mit dem Ablauf. Die ehemalige Flughafenband „Jaming Five“ ist zu Gast und erfreut das Publikum mit bekannten Klängen. Der Verein „Wir Massemer“ lässt seine rote Tafelsau kreisen, der Vorsitzende Horst Tryba geht persönlich an jeden Tisch und kann sich am Ende über 300 Euro Erlös freuen. Dieser wird komplett an die Tafel weitergeleitet. fnp

Konzert Vielsaitiges 2017 -Presseartikel- Frankfurter Neue Presse

Aus der Frankfurter Neuen Presse vom 14.03.17

Die Vielsaitigkeit der Gambe

Unter dem Motto “VielSaitiges” steht das Konzert in der evangelischen Kirche Massenheim zugunsten des Vereins “ Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt”.

Zusammengestellt wird es von Susanne Müller-Hornbach. Horst Tryba, der Vorsitzende des Vereins “Wir Massemer” hat das Konzert organisiert und dafür gesorgt, dass die kleine Kirche mit 80 Besuchern sehr gut gefüllt war. Karin Reinhold-Kranz, die Vorsitzende des Vereins “Hilfe für krebskranke Kinder” erhält wieder einen Scheck von dem Verein “Wir Massemer” über 2500  Euro. Müller-Hornbach wird von Horst Tryba mit der silbernen Ehrennadel des Vereins ausgezeichnet für ihre 25 jährige Treue und Unterstützung des Vereins. Klaus Splittorf, Vorsitzender des evangelischen Kirchenvorstandes, bedankt sich für die Spende der Massemer für integrativen Kindergarten über 5000 Euro.

Alle Künstler spielen ohne Gage, drei Sponsoren unterstützen die Veranstaltung.

Das Konzert wird von Susanne Müller-Hornbach, Cello, und Isabel Walter geleitet und arrangiert. Walter machte ihre künstlerische Ausbildung für Cello-Pädagogik bei Müller-Hornbach in Köln und Wuppertal und dann ihr Masterstudium für Barockcello und Gambe. Begleitet werden sie von Christine Vogel, Studium in Halle und Leipzig in Musikwissenschaften und Altergermanistik, dann Gambenstudium in Frankfurt und Jane Lazarovic, aufgewachsen in Florida, Kontrabassstudium in Kanada und New York, dann nach acht Monaten Studium in Ungarn, Masterstudium in Frankfurt Violine und Gambe.

Die Akteure bieten ein “Viel-Saitig”-Konzert im wahrsten Sinne des Wortes dar.

Denn die Künstler stellen stellen dem begeistertem Publikum die verschiedenen Gamben vor und spielen Stücke aus dem 16. und 17.Jahrhundert von Matthew Locke, Domenica Gabriellei, Joseph Bodin de Boismortier, Henry Purcel, Jean-Baptiste Forquery und Michel Corette. Gastgeber Horst Tryba verabschiedet sich mit den Worten “ Bis zum nächsten Jahr, wir sind alle gespannt, was dann kommt.”

Am Ende des Konzertes überreichte Tryba jeder Dame eine weiße Rose und man setzte sich mit den Künstlerinnen, Familie Müller-Hornbach und Konzertbesuchern gemütlich zusammen in den benachbahten Ahrenshof.

 

Dorfreinigung 2017-Presseartikel- Frankfurter Neue Presse

Aus der Frankfurter Neuen Presse vom 06.03.17 / Von Dieter Deul

Massenheimer räumen auf

Verein lädt zum Frühjahrsputz im Freistaat und viele Helfer machen mit – Acht Tonnen Unrat gesammelt

Das hat sich gelohnt! Knapp acht Tonnen Müll haben 50 fleißige Helfer aus der Massenheimer Gemarkung geholt, davon die Hälfte Kinder. Letztmals hat der Verein „Wir Massemer“ das organisiert, künftig soll der Ortsbeirat die Aktion betreuen.

Bad Vilbel. „Ich finde das echt blöd, dass die Leute so viel Müll wegwerfen“, sagt Jonna-Marie (10). Deswegen schwärmt sie an diesem Morgen mit knapp 50 weiteren Helfern vom Massenheimer Sportplatz aus, um die Gemarkung von achtlos Weggeworfenem zu befreien. Auch Kleinmüll will sie aufheben, „damit sich keine Tiere daran verschlucken können“.

Bei der Aktion macht sie schon zum vierten Mal mit – in der blauen Uniform der Kinder- und Jugendfeuerwehr, die mit zwölf Helfern die größte, aber leider auch wieder einzige Kindergruppe ist – obwohl auch die Kitas zum Mittmachen aufgefordert waren. Auch Zoe (9) ist im blauen Feuerwehranzug unterwegs, „weil für mich wichtig ist, dass die Welt sauber bleibt.“ Auch in Massenheim gebe es noch viel Unordnung.

Kette als Baumschmuck

Aber es ist schon besser geworden, erzählt der grüne Ortsbeirat Peter Paul. Er hat sich schon am Vortag auf die Suche entlang des Erlenbachs begeben und bereits zwei Autoreifen aus dem Fluss geholt. In den Sträuchern am Ufer sieht er plötzlich eine alte Fahrradkette hängen.

Doch solche Funde sind diesmal die Ausnahme. Ein Grund dafür ist das fehlende Hochwasser im Erlenbach, das sonst zu dieser Jahreszeit allerlei Treibgut vom Oberlauf des Erlenbachs anschwemmt. Dennoch gibt es kuriose Funde, eine Schubkarre zum Beispiel. Später findet Paul noch eine zweite, „die ist sogar noch gut erhalten.“ Als Pauls Freundin Martina gerade eine Eisenstange entdeckt, ertönt es zufällig: „Alteisen!“ Auch die Metallsammler drehen mit ihrem alten Laster regelmäßig ihre Runden durch den Stadtteil. Doch meist sind es Kleinteile, welche an diesem Vormittag die Müllsäcke der Helfer füllen. Flaschen, Zigarettenschachteln. In der Nähe des Schützenhauses haben Jugendliche ein regelrechtes Pfandflaschendepot mit 15 Bierflaschen hinterlassen. „So eine Aktion muss man einmal im Jahr machen“, ist er sich sicher.

Auf Landesebene wird der Frühjahrsputz in diesem Jahr nicht unterstützt. Die Initiative „Sauberhaftes Hessen“ hat den Kommunen eine Entscheidung nur freigestellt, weil im März die Brut- und Setzzeit beginnt. Für den Ökologen Peter Paul ist das kein Argument. Die Vegetation entwickle sich nach dem langen Winter diesmal erst spät.

In Karben und Bad Nauheim haben die Magistrate zum Müllsammeln aufgerufen. In Bad Vilbel habe es das nur einmal vor Jahren gegeben, erinnert sich Horst Tryba, der Vorsitzende von „Wir Massemer“. Sein Verein organisiert „Massem räumt auf“ seit über 20 Jahren, doch aus Altersgründen sollen jetzt andere die Aufgabe übernehmen: der Massenheimer Ortsbeirat. Ortsvorsteherin Irene Utter (CDU) sowie ihr Mann und Ortsbeirat Tobias Utter packen bereits mit an.

Ölfass und Polen-Ausweis

Nach zwei Stunden ist die Sammlung schon vorbei. Im Fußballer-Vereinsheim stärken sich alle Helfer bei Würstchen und Apfelwein. Für die Kinder hat Ehrenortsvorsteher Jörg Schatz eine Urkunde parat. Draußen steht ein Container, der nach Trybas Schätzung mit acht Tonnen Abfall gefüllt ist, darunter auch ein leeres Ölfass und die Bordwand einer Ladepritsche.

Der meiste Müll kommt von den Auffahrten zur B3. Sogar ein polnischer Ausweis wurde gefunden. Besonderen Dank hat Tryba für Daniela und Andreas Riese, Timo Miosga und Heiko Schneider parat, die Betreuer der Kinder- und Jugendfeuerwehr. „Das sind die Motoren“, sie motivierten die Kinder. Als größte Kindergruppe erhalten sie von den „Massemern“ 50 Euro.

 

Kammerkonzert à trois 2017 -Presseartikel- Frankfurter Neue Presse

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Zum »Kammerkonzert à trois«, Frankfurter Neue Presse vom 22.03.16:

Kammermusiker helfen kranken Kindern

Bad Vilbel. Der Verein „Wir Massemer“ aus Massenheim war wieder einmal aktiv. Er arrangierte für den Verein „Hilfe für krebskranke Kinder“ mit Sitz in Frankfurt das Konzert mit dem Titel „Kammermusik à trois“, das in der evangelischen Kirche in Massenheim stattfand.
. Es war ein Kammerkonzert mit Werken von Mozart, Schubert, Gliere und Ravel, zusammengestellt von der seit 25 Jahren dem Verein zugehörigen Hochschullehrerin und Cellistin Susanne Müller-Hornbach. Die Werke wurden dargeboten von der japanischen Klarinettistin Shizoyu Oka, Johannes Blumenröther an der Violine (beide vom Südwest-Rundfunkorchester in Freiburg) und der Massenheimer Cellistin Müller-Hornbach.
Die Gegensätze von Mozart zu Ravel waren frappierend. Den Künstlern wurde ihr Können auf der gesamten Bandbreite abverlangt.
„Massemer“-Vereinsvorsitzender Horst Tryba dankte den Künstlern, die auf ihre Gage verzichteten, mit einem bunten Frühlingsstrauß für die Damen und einer Flasche Wein für Blumenröther.
Wie in jedem Jahr konnte wieder ein Scheck über einen Betrag von 2000 Euro an Klaus Siegler vom psychosozialen Dienst der Uni-Klinik überreicht werden für die Unterstützung der Familien krebskranker Kinder in Frankfurt.
Siegler erläuterte mit einem tiefen Dankesgefühl, welche Hilfen er mit diesem Beitrag den hilfsbedürftigen Familien leisten könne. Abschließend stellte er seine neue Kollegin Sandra Lange vor, da er in Rente geht. Der hochwertige Abend klang im Ahrenshof mit geselligem Beisammensein aus. fnp

 

„Wir Massemer“ 2017-Presseartikel- Frankfurter Neue Presse

Verein „Wir Massemer“ bleibt am Ball
Vor 25 Jahren wurde der Verein „Wir Massemer“ gegründet. Seitdem prägt er das kulturelle und öffentliche Leben des Stadtteils. Anlässlich der Jahreshauptversammlung am Dienstagabend im Massenheimer Feuerwehrstützpunkt wurde dieses Jubiläum mit Sektumtrunk und Ehrungen gefeiert.

 

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Für seine langjährige Arbeit im Verein „Wir Massemer“ wurde Kassenwart Wilfried Bierhanek mit der goldenen Ehrennadel der Stadt aus den Händen des ehrenamtlichen Magistratsmitgliedes Rüdiger Wiechers geehrt. Foto: Kurt Sänger.

Bad Vilbel. Gemeinnützigkeit und Überparteilichkeit zählen zu den Grundprinzipien des am 18. Dezember 1990 in der Gaststätte „Zum Knoche“ gegründeten Vereins. Dessen Zweck sei „die Förderung von Kunst, Kultur und sozialem Zusammenleben im Stadtteil Massenheim“, hieß es in der Satzung. Einvernehmen wurde zunächst erzielt, das jährliche Dorfplatzfest und den Weihnachtsmarkt ins Leben zu rufen.Zu den Vereinsgründern zählten im Vorstand Horst Tryba und der vor wenigen Jahren verstorbene Konrad Ahrens, Jörg „Jockel“ Schatz als Schriftführer und Kassenwart Michael Milchsack. Als Beisitzer wurden Hans Hasenklever, Kurt Schneider und der ebenfalls verstorbene Johannes von Wysocki bestimmt.

Tryba bleibt Vorsitzender

Was einst als kleiner Verein in einer Gaststube begann, ist heute zu einem festen Bestandteil des Massenheimer Vereinslebens geworden. Er organisierte in der Vergangenheit Dorffeste und Weihnachtsmärkte und steht zudem für besondere kulturelle Veranstaltungen. Etwa 150 Mitglieder zählen die „Massemer“ heute – und ihr Vorsitzender Tryba lenkt die Vereinsgeschicke wie ehedem zur Gründerzeit. Am Dienstagabend wurde Tryba nach der Entlastung des Vorstandes erneut mit einstimmigem Votum als Vorsitzender für die nächsten drei Jahre gewählt. Mit ebenfalls einstimmigen Voten wurden seine Stellvertreterin Annette Hielscher und Gründungsmitglied Jockel Schatz als Schriftführer bestimmt.

Einstimmigkeit herrschte auch bei der Wahl der Beisitzer mit Ricarda und Wolfgang Grimm sowie Sabine Schnarr. Neuer Kassenwart wurde – ebenfalls einstimmig – Dieter Burga, der die Finanzen von Wilfried Bierhanek übernimmt.

Bierhanek wurde für seine „langjährige und umsichtige“ Verwaltung der Vereinskasse mit der goldenen Ehrennadel der Stadt Bad Vilbel geehrt. Im Auftrag des Magistrates der Stadt überbrachte Rüdiger Wiechers diese hohe Ehrung. Weitere Ehrungen wurden mit der silbernen Ehrennadel dem wiedergewählten Vorsitzenden Tryba, Jockel Schatz und Michael Milchsack zuteil.

Der rührige Verein wird sich indessen nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Neben dem kulturellen Engagement stehe auch die „soziale Verpflichtung“ im Vordergrund, sagte Tryba. So wurden der Vilbeler Tafel 1000 Euro als Milchspende überreicht. Eine Spende, für die auch weiterhin gesammelt werden soll.

In Sachen Massenheimer Kulturbetrieb wurden für das laufende Jahr die Eckpunkte festgeschrieben. Das beliebte Konzert mit Interpreten und Gerhard Müller-Hornbach in der Kirche soll am 19. März stattfinden. Für den 30. April ist der sogenannte Kids-Day vorgesehen. Im Museumscafé eröffnen die „Massemer“ am Pfingstsonntag, 15. Mai, das Kuchen-Buffett, in der Folge bestücken sie es auch am 3. Juli und noch einmal am 7. August. Das Osterfeuer findet am Ostersonntag, 27. März, erstmals nicht mehr am verlängerten Mühlengrund statt, sondern unter der Regie der Fußballer des FC Hessen-Massenheim und des Holzhandelsbetriebs Wood Place auf dessen Betriebsgelände.

Für die Jazz-Fans wurde die Band Jamming Five engagiert. Die traditionelle New-Orleans-Formation wird am 12. Juni auf dem Dorfplatz aufspielen. Zum Herbstfest am 16. September ist die musikalische Begleitung noch offen. Eventuell werde es einen Chansonabend geben, sagte Tryba.

Feste in der Schwebe

Offen sind dagegen bislang noch die Planungen zum Dorfplatzfest Anfang September und die Organisation des Weihnachtsmarktes. Hier hatte es im vergangenen Jahr an Mitwirkenden gefehlt, so dass kurzerhand eine neue Konzeption aus privatem Engagement mit Norbert Kühl geschaffen wurde (die FNP berichtete), dem Marktleiter des Massenheimer Wochenmarktes.

Das Zusammenspiel der Massenheimer Vereine sei für die „Massemer“ auch in der Zukunft von großer Bedeutung, hob Tryba hervor. Er dankte den vielen Helfern aus den Vereinen und den Sponsoren.